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Einnahme, Dosierung & Anwendung

Kürbiskerne – Einnahme, Dosierung & Anwendung

Kürbiskerne sind kleine Powerpakete, randvoll gefüllt mit Inhaltsstoffen, die sich bei regelmäßiger Einnahme absolut positiv auf den körperlichen und geistigen Zustand eines jeden Menschen auswirken. Die kleinen Kerlchen enthalten jede Menge wichtiger Mineralstoffe und Vitamine, die für den Stoffwechsel unentbehrlich sind. Durch das hochwertige Eiweiß und das pflanzliche Fett können sie als Energiespender für den Tag dienen. Kürbiskerne kann man auf viele verschiedene Arten in die tägliche Ernährung miteinbeziehen.

Die korrekte Einnahme der Kürbiskerne

Wer täglich Kürbiskerne essen möchte, um von den vielfältigen Vorteilen dieser Samen zu profitieren, sollte zunächst natürlich etwas über die richtige Portionsgröße, die Anwendung und die Handhabung dieser Samen wissen. Kürbiskerne sollten vorzugsweise roh gegessen werden, damit alle Inhaltsstoffe in der größtmöglichen Menge erhalten bleiben.

Vitamine vertragen zum Beispiel Hitze nicht und Fettsäuren können sich ab einer gewissen Temperatur verändern. Wenn man die Kerne unbedingt rösten möchte, dann sollte man das max.15-20 Minuten tun, da sonst die Gefahr von ungewollten Veränderungen der Fette besteht.

Aufgrund der in den Kürbiskernen enthaltenen Ballaststoffe sollte man bei ihrer Einnahme auf eine genügend hohe Flüssigkeitszufuhr achten, damit die Fasern optimal ihre Arbeit im Verdauungstrakt verrichten können.Die Kürbiskerne können natürlich auch gehackt, gemahlen oder wie oben schon erwähnt geröstet werden. So erweitert sich das Einsatzgebiet und eröffnet eine noch viel größere Produktvielfalt für den individuellen Speiseplan. 

Diese Dosierung wird empfohlen

Eigentlich gibt es gar keine offizielle Empfehlung für den Verzehr von Kürbiskernen. Aber in Anbetracht der Nährstoffdichte und der enthaltenen Vitalstoffe ist der Verzehr von ca. 30 g pro Tag eine gute Wahl: genügend Mineralien, Vitamine und andere förderliche Stoffe bei gleichzeitig nicht zu großer Energieaufnahme. Natürlich kann man – gerade wenn man eine Low-Carb-Diät macht oder etwas an Gewicht zulegen will – noch mehr Kürbiskerne zu sich nehmen.

Ansonsten ist die empfohlene Menge von ca. 30 g Kürbiskernen genau richtig, um zusammen mit einer ausgewogenen restlichen Ernährung das Optimum für den Körper herauszuholen. Die Tagesration kann gut in 2 Einzelportionen aufgeteilt werden. So überisst man sich nicht und verteilt die wertvollen Inhaltsstoffe besser über den Tag.

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Beispiele der Anwendung / Verwendung (Grundrezepte)

Selbstverständlich lassen sich Kürbiskerne als eine Art natürliches Nahrungsergänzungsmittel ganz pur und roh verzehren. Es gibt aber auch noch zahlreiche Möglichkeiten, Kürbiskerne in der modernen leichten Küche einzusetzen. Somit können die kleinen Kerlchen das tägliche Essen nicht nur mit ihren tollen Inhaltsstoffen bereichern, sondern auch den Kochhorizont mit ganz neuen Rezeptideen und Einsatzmöglichkeiten erweitern. Mit Kürbiskernen kann man leckere Smoothies, Müslis oder Desserts zubereiten. In der Form von Milch oder Mehl kann man die Kerne in noch mehr Rezepten verwenden. Der Kreativität sind da wenig Grenzen gesetzt.

Besonders geeignet sind Kürbiskerne zur Zubereitung von Aufstrichen,  Pudding oder Backwaren, die lecker und vor allem gesund sind. Die Aufstriche lassen sich wunderbar mit Hilfe eines guten Mixers zaubern und die Herstellung von Kürbiskernmilch oder -mehl ist auch kein Hexenwerk. Mit diesen Grundlagen lassen sich jede Menge Gerichte kreiren, die originell, schmackhaft und gesundheitsförderlich sind und den Körper unter anderem mit wertvollen Aminosäuren, Fetten, Mineralien und Vitaminen versorgen.

Der Einsatz als frisch gemahlenes Kürbiskernmehl eröffnet natürlich auf dem Backsektor unendlich viele Möglichkeiten – angefangen von Brot über Kekse und Pfannkuchen bis hin zu tollen Torten. Allerdings gehen beim Backen sehr viele der wertvollen Inhaltsstoffe der Kürbiskerne verloren, deshalb bietet sich in diesem Fall die rohe Zubereitung an. Roh bedeutet bei Brot eine Dörrung bei einer niedrigen Temperatur und Kuchen kann man auch roh aus verschiedenen Zutaten herstellen. Das Resultat kann sich echt sehen lassen, ist supergesund und lecker. So macht Vitamine und Mineralien scheffeln doppelt Spaß.

Die Verwendung als Topping sollte nicht außer Acht gelassen werden, denn sie ist natürlich die einfachste Art, Kürbiskerne nicht pur zu sich zu nehmen. Einfach über Suppen, Gemüse, Salate oder Desserts gestreut liefern die grünen Kraftpakete nicht nur eine Extraportion Energie und Vitalstoffe, sondern gestalten die Mahlzeit durch ihre Bissfestigkeit interessanter.

Mit Kürbiskernen in der Küche zu experimentieren macht viel Spaß und ist gesund, denn die vielen Vitalstoffe bringen den Organismus auf Touren. Vor allem die enthaltenen Aminosäuren L-Arginin und Tryptophan wirken sich unter anderen sehr positiv auf Körper und Seele aus. Also ran an die Kürbiskerne, es wird wirklich Zeit.

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